Jäger-Kreisgruppe Ochsenfurt e.V.

Hundewesen

Tatsächlich braucht man „gute Jagdhunde“, um die Jagd waid- und tierschutzgerecht auszuüben. Junge Jagdhunde müssen eine umfängliche Ausbildung absolvieren, an deren Ende sie geprüft werden. Nur geprüfte Hunde dürfen im Jagdgebrauch eingesetzt werden.

Jedoch kann längst nicht jeder Hund alle Aufgabenbereiche der Jagd meistern. Je nach Einsatzgebieten gibt es unter den Hunderassen Allrounder und Spezialisten.

Hundeausbildung

Eine professionelle Jagdhundausbildung legt den Grundstein für einen zuverlässigen, gehorsamen und passionierten Jagdbegleiter im Revier.

Kurs zum Erwerb des Grundgehorsams

Von Ende März bis Ende Juni können Führer(innen) mit Ihren Hunden gemeinsam die erforderlichen Inhalte erlernen, die notwendig sind, um die am Ende des Kurses stehende Prüfung des Grundgehorsams (kein Muss) mit Erfolg zu bestehen. Im letzten Jahresdrittel findet nochmals ein Basiskurs für den Gehorsam ohne Abschlussprüfung statt.

Kurs zum Erwerb der jagdlichen Brauchbarkeit

Von Ende Juni bis Ende September werden die wichtigsten jagdlichen Inhalte wie Leinenführigkeit, Apport, Wasser-, Schweißarbeit, Hasen- und Federwildspuren erarbeitet. Ende September erreicht der Kurs seinen Höhepunkt mit der Teilnahme an der Brauchbarkeitsprüfung. Dieser Kurs kann auch zur Vorbereitung für die Anlagen- oder Schweißprüfungen verwendet werden. Gerne kann im Rahmen des Kurses ein Hund auch nur auf Schweiß gearbeitet werden.